{sweet life} Whisker Workout für den winterlichen Magic Cake von Fräulein Klein

Neulich habe ich euch doch das wunderbare neue Buch von Fräulein Klein gezeigt und behauptet, ich hätte daraus noch etwas gebacken. Einen sogenannten winterlichen Magic Cake. Also so wie diesen Magic Cake hier (uuuups – mir fällt auch, dass ich den noch gar nicht veröffentlicht habe.. das wird aber langsam mal Zeit!), aber in Winter.

Tja hab ich auch gemacht. Er ist vielleicht aber nicht ganz so perfekt geworden, wie ich mir das gewünscht hatte. Aber vielleicht könnt ihr es ja nachvollziehen, wenn ihr erfahrt, dass ich 4 Eiweiß ohne Küchenmaschine, also per Mukki-Kraft, steif geschlagen habe. (Also soweit es ging, bis mir die Arme fast abgefallen sind..) Das war ein echtes Whisker Workout, aber ich war unheimlich stolz auf mich, als in der Schüssel langsam so etwas wie Eischnee entstand. Und dann war ich irgendwann auch zufrieden mit der Konsistenz, weiter ging da einfach nicht mehr.


Ihr braucht:

  • 4 Eier
  • 1 EL Wasser
  • 150 g Zucker
  • 125 g Butter, zerlassen und abgekühlt
  • 115 g Mehl
  • 500 ml Milch, lauwarm
  • Zimt (wir haben ernsthaft eine Zimtmühle im Gefahrengebiet Gemeinschaftsküche – ein Luxus, in den ich jetzt schon halsüberkopf verknallt bin)
  • Puderzucker zum Bestäuben

Den Ofen auf 160°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Backform (20x20cm, ca. 7-8cm hoch) mit Backpapier auslegen.
Die Butter schmelzen lassen und beiseite stellen, damit sie etwas abkühlen kann. Milch erwärmen und ebenfalls beiseite stellen. Die Eier trennen. Die Eiweisse sehr steif (haha ja) schlagen. Eigelbe und Zucker mit dem Handrührgerät cremig mixen, dann die Butter und Wasser hinzufügen und 2-3 Minuten weiterrühren. Mehl dann ebenfalls zur Eigelbmixtur geben. Die Milch vorsichtig und langsam nach und nach einfliessen lassen. Das geschlagene Eiweiß nun in mehreren Schritten unterheben. Wenn ihr zu viel rührt, wird der Kuchen seine Magie nicht entfalten können. Es dürfen also zum Schluss noch kleine Eiweißinseln über sein.

Den Teig sofort in die Form gießen und ca. 50-60 Minuten lang backen, bis der Kuchen obenauf golden gebräunt ist und in der Mitte nicht mehr zu sehr wackelt, wenn man ihn mit dem Finger antippt. Den Kuchen erst bei Zimmertemperatur leicht abkühlen lassen, dann bis zum Anschneiden in beliebig große Stücke erst in den Kühlschrank geben. Vor dem Verzehr dick mit Puderzucker bestäuben und kurz Zimmertemperatur annehmen lassen.

Zum Glück kam er doch ganz gut an in der WG. Aber die freuen sich sowieso schon, wenn ich auch nur in der Küche stehe — sagen sie jedenfalls.

So viel Liebe, wie die Sonne Strahlen hat,

Sonnensofie

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