{sweet life} ausnahmsweise: süße Pommes „in my kitchen“

Fast Food mag ich nicht. Hab ich mir abgewöhnt. Es gibt bei mir einfach kein Essen mal so, keine Fertiggerichte, keine Takeaways zum „im Gehen essen und erst recht nicht die „Meal“-Angebote vom großen M oder anderen. Aber dadurch, dass ich es mir abgweöhnt habe zu essen, schmeckt es mir lustigerweise auch gar nicht mehr. Und deswegen „koche“ ich auch für andere keine Fertiggerichte und Co: „not in my house kitchen“

Weil ich aber die Idee von den süßen Pommes so nett fand, gab es also doch Pommes in meiner Küche. Aber ausnahmsweise und vor allem nicht als Fast Food zum „nebenbei essen“, sondern höchstens als Fast Baked zum genießen. Und die Idee kann sich wirklich sehen lassen. So easy und dennoch, in einer Pappschale angreichtet, auch irgendwie „cool“.

süße.pommes

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{herzhaft} weil es manchmal eine Kartoffel-Pü-Party braucht

Egal ob mit der besten Freundin, oder mit dem Schwesterchen: es gibt diese Rituale, diese gemeinsamen Aktionen, die nicht vergessen werden und am liebsten einmal im Monat wiederholt würden. Mit der kleinsten Schwester der Einradausflug (wir beide auf unseren Einrädern, HandinHand) zur Eisdiele mit Stracciatellaeis (für uns beide!). Mit der größeren Schwester der Kinoabend mit Kartoffelpüree to-go. Kartoffelpüree ist irgendwie so „unser-Ding“ geworden.

Und ab und zu braucht es einfach eine Portion Kartoffelpü. Mit 2 Zutaten der Wahl. Mittlerweile wohne ich ja nicht mehr daheim, aber als es noch so war, habe ich sie einfach mit einer Kartoffel-Pü-Party überrascht: zum Mittagessen. War irgendwie unbedingt notwendig.

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Kartoffelpüree gekocht und Zutatenschüsselchen hergerichtet: so kann sich jeder sein Kartoffelpüree to-sit selbst verfeinern. Nach Hunger und Laune und für jeden Löffel neu.

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{sweet life} Marzipanschnecken: „genau das Richtige für zwischendurch“

Ich backe unheimlich gerne mit Hefeteig. Aber das habe ich schon des öfteren gesagt, ich weiß ich weiß. Ich liebe Hefeschnecken, Zimtschnecken, Nussschnecken, Rosinenschnecken. (Also zum Backen und zum Naschen, „so zwischendurch“). Aber sie eignen sich auch unheimlich gut zum verschenken. Hab ich ja schon an meinem letzten Geburtstag gemacht: schau hier.

Die Marzipanschnecken waren jetzt nicht unbedingt ein großes Geschenk, mehr ein kleines Mitbringsel, ein kleines Danke, eine kleine Freude für nette Menschen. Sie kamen auch richtig gut an, Zitat: „unheimlich lecker, genau das Richtige für zwischendurch“. Tja: damit sind diese Marzipanschneckchen bei mir abgespeichert unter der Kennzeichnung „für zwischendurch“. Prima, denn jetzt habe ich eine Ausrede, warum ich beim Fotographieren schon die Hälfte aufschnabuliert habe: ich brauchte nämlich zwischen den Fotos unbedingt eine Stärkung. Sonst hätte ich es nicht ausgehalten vor lauter Duft und Schön-aussehen.

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Und beim Rezeptaufschreiben gerade eben habe ich auch zwsichendurch ein paar Pausen gemacht… *krümmel* …wo war ich stehen geblieben? Ach ja, Rezept:

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{sweet life} Wir spielen das Spiel: versuche noch Pudding für Puddingtörtchen übrig zu lassen

Wir spielen ein Spiel: koche Schokoladenpudding. Halte deine Nase darüber und nehme die Wärme und den Duft wahr. Und dann versuche, den Pudding nicht mit der Schöpfkelle auszulöffeln. Das ist unheimlich schwer.

So verführerisch es jedoch sein mag, den warmen Pudding sofort zu verposematukeln, die Puddingtörtchen, die ihr Backen könntet, wenn ihr noch Pudding übrig hättet, würden sich lohnen. Deshalb ein Vorschlag von meiner Seite: Pudding sofort auslöffeln und gleich eine neue Portion kochen, merkt dann nämlich keiner, ihr habt Pudding gelöffelt und dennoch noch ein wenig über. Klassische „Win-win-Situation“ #bäm.

puddingtörtchen

(Und noch etwas: ihr habt schon so viel Pudding intus, das euere Freunde beim herbstlichen Kaffeeklatsch auch noch ein Puddingtörtchen erwischen können.)

pudding.törtchen

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{sweet life} Mach mal Minutenentspannung: mit Mini Marmor Muffins

Nein – ich werde keine Werbetexterin, auch wenns doch ganz mmmmmelodisch klingt. Aber irgendwie ist mir zu viel „mmm“ drin. Und mein Lieblingsbuchstabe (so das Freundebuch aus der 1.Klasse) ist doch das S (welch ein Wunder). Aber wenigstens erzähle ich keine Werbelügen: der Sinn hinter meiner mmmmmelodischen Überschrift stimmt. So ein Miniatur Marmor Muffin ist der perfekte Pausenfreund!

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Oh nein, ich merke: dieser Beitrag ist einfach nur eine Reihung von gleichbeginnenden Worten. Das hier hat wohl nix mehr zu tun mit „schönem Blogartikel Trallala“, ich glaub ich brauch ne Pause. *raschelraschel* Mmmh.. Gut, lieber gleich das Rezept, bevor sich noch mehr komische Wortverbindungen auf meinem Bildschirm bilden (ups).

Mini.marmormuffins

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