{sweet life} Briosch, Bagett, Krossong und eine Brombeer Galett(e)

Briosch, Bagett, Krossong. Kenn ich nicht? Und was ist mit Eklär und Galett. Kommt mir spanisch französisch vor? Aber das macht nix: ich muss schließlich nicht wissen, wie man all die leckeren französischen Backspezialitäten schreibt: es reicht, wenn ich es backen kann. Und wenn es dann auch noch schmeckt.

Und was genau hast du jetzt da gebacken? (Hm, dumm gelaufen. Also Handy raus und gegoogelt: „französisch galett“) Achso klar: GalettE: ein salziger französischer Pfannkuchen. Stop, nein: ich habe keinen salzigen Pfannkuchen mit Brombeeren gebacken. Mehr eine Brombeer-Tarte, aber irgendwo hieß das auch mal Galette. Diese Franzosen: könnten sich ja auch einmal festlegen. So wie wir Deutschen: wir sagen ja auch Krapfen und nicht Berliner.

brombeer.galette

Aber eigentlich ist egal wie das Ding heißt. Denn ich kann es Backen #pff und es hat lecker geschmeckt. UND hier kommt das Rezept:

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{herzhaft} Grün, grün, grün ist alles was ich heute essen mag.

Grün, grün, grün sind alle meine Kleider. Grün, grün, grün ist alles was ich mag. Und alles was ich mag, packe ich heute in meinen grünen Wrap: Salat, Gurken, (nicht so grüne) Paprika und (ebenso wenig grünes) Hünchenflilet. Etwas Creme Fraiche und Käse nicht zu vergessen, zusammenwickeln und mit einer grün-gepunkteten Serviette servieren. (Und da in Bayern die Schule wieder anfängt (ätschibätschi – nicht für mich!) ist das auch ein Prima-Pause-Tipp)

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Es gibt ja Leute, die essen nur weiße Lebensmittel. Find ich prima: Milch, weiße Schokolade und Käse. Aber irgendwann würde mir das frische grün dann doch fehlen. Nicht dass ich ein Salathäschen bin, aber ohne frisches Gemüse geht dennoch nix bei mir. Außer Spinat, den mag ich gar nicht. Nicht mal am Gründonnerstag.

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Wobei: ärgerlich, dass nicht Gründonnerstag war, sonst hätte ich mit diesem Gericht ganz ins Grüne getroffen, und das ganz ohne Spinat.

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{sweet life} Eis geht immer; vor allem veganes Bananeneis mit Vanille

In meinem Bauch gibt es einen bestimmten Platz, dort passt immer ein Eis hinein. Ungefähr dort, wo mein Brustkorb aufhört, sitzt eine Eis-verputzende-Einbildung die immer laut wird, wenn ich einen Eisstand sehe oder abends einen Tatort anschaue. Dann läuft die Eisverbrennung übrigens auf Hochtouren: ich muss ja mein Gehirn irgendwie mit Kohlenhydraten fördern, um endlich einmal als Erste den Mörder zu finden.

Wie auch immer: dort in meinem Bauch ist immer ein Eis-verlangendes-Loch. Egal ob direkt nach dem Essen, morgens oder bei Temperaturen, die zulassen, dass man Eis im Freien lagern kann, ohne dass es schmilzt. Deswegen gibt es ja auch jetzt einen Eis-Beitrag: trotz Wintereinbruch #thihi.

Mein Lieblingseis kennt ihr ja schon: Stracciatella. Aber eigentlich mag ich alles (bis auf Schlumpfeis), ob mit oder ohne Schoko, ob Milch- oder Obsteis. Aber veganes Eis.. „vegan“?? So ganz ohne Milch, Sahne und Schokolade? Kann das gut sein, wenn alle Hauptzutaten für mein Lieblingseis entfallen?

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Ja, das kann sogar richtig lecker sein. Ich bin auch richtig stolz darauf, euch endlich das Rezept zu präsentieren. Immerhin wollte ich euch seit langem eine vegane Idee zeigen. Auch wenn ich sicher nicht Veganerin werde, finde ich den Gedanken interessant, wie man sich ernähren kann und wie man Essen zubereiten kann. Aber ich rede um den heißen Brei das kalte Eis herum, hier kommt das schnellste und gesündeste Rezept seit langem: veganes Bananeneis mit Vanille:

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{sweet life} Sonnenstrahlen-auf-der-Haut-spüren und Spätsommer-Wünsche mit einem Nektarinen-Upside-Down-Cake

Heute präsentiere ich euch den Sommer. Naja, einen Sommerkuchen, denn richtig Sommer wird es wohl eher nicht mehr. Die große Augusthitze ist dieses Jahr ausgeblieben, das Schwimmbad—Rieseneis—Barfußgehen hatten wir im Juli wohl schon verpuffert (wenigstens wir Abiturienten hatten somit Sommer #thihi).

Dennoch habe ich den Sommer dieses Jahr ein wenig vermisst. Denn klar: ich hatte das Sonnenstrahlen-auf-der-Haut-spüren zu Genüge, aber Sommerferien (wenn ich auch keine Ferien mehr hatte) mit Dauerregen, morgens durch herbstlichen Nebel zu radeln, oder die Stulpen schon rausgesucht zu haben: das geht so nicht. Da musste Kontrastprogramm her: Sommerkuchenbacken war angesagt! Und kaum dass der Nektarinen-Upside-Down-Cake aus dem Ofen gekommen war, schien auch schon die Sonne.

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Wer weiß also: wenn ich nur ganz viele Nektarinen Upside-Down Kuchen backe, vielleicht kommt dann der Spätsommer noch einmal wieder, mit lauen Herbsttagen, Sonnenbrille—Laubraschel—Spaziergängen und kurzärmeligen—TShirt—Pausen. Denn so ein verdrehter Nektarinenkuchen macht ordentlich Sommerlaune: buntes Obst in Blumenform.

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Gründen wir deshalb den Verein „Nektarinenkuchenbacken-für-Sommerferien“, bilden die AG „mit Nektarinenkuchen den Sommer wieder holen“ und locken die Sonne aus ihrem Versteck hervor.. Trommelwirbel für das Rezept:

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{sweet life} Abrakadabra-fabriziöse Durchhalte Cookies mit weißer Schokolade und Erdnussbutter

Ich arbeite diesen Sommer ja im Kinderzirkus. Das ist jeden Tag aufs Neue etwas ganz Besonderes. Aber es ist auch  nicht ganz unanstrengend. Deswegen mussten einfach Durchhalte Cookies her. Cookies mit Zauberkräften – das soll klappen? Was ein Glück, dass ich eine Woche lang beim Workshop Zauberei dabei sein durfte: was ich dabei unter anderem gelernt habe: seine Zaubertricks verrät man nicht (gut das wusste ich schon). Keine Sorge: habe ich nicht vor.. aber das Rezept für die „Durchhalte Cookies“, mit Erdnussbutter und weißer Schoki, das verrate ich euch dann doch.

Denn an Back– und Zauberkollegen darf man seine Tricks schließlich weitergeben. Und wenn ihr die Kekse dann gebacken habt, soll noch einer sagen, ich könne nicht zaubern #pfft.

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Für eine gute Portion Cookies braucht ihr also(denn leider kann ich Kekse zwar nur verschwinden, aber noch nicht aus dem Nichts erscheinen lassen):

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